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Archiv

Jahresrückblick 2023

Das Jahr 2023 verflog wie im nichts. Angefangen hat es wie jedes Jahr mit der Wartung aller Flugzeuge und Fahrzeuge, die wie immer von unseren Vereinsmitgliedern durchgeführt wurde. Besonders für die Flugschüler ist dies eine großartige Gelegenheit, sich mit der Technik vertraut zu machen. Um auch im Winter die Gesellschaft im Verein zu stärken, gab es natürlich nach der abendlichen Werkstattarbeit etwas zu Vespern und das ein oder andere Getränk.

So erhielt unsere ASW 19 b diesen Winter einen klappbaren Instrumentenpilz, welcher das Ein- und Aussteigen am Boden und auch im Falle eines Notfalls deutlich erleichtert. In diesem Zuge wurde auch direkt ein neues elektrisches Variometer eingebaut, welches das Steigen und Sinken des Flugzeuges anzeigt.

Im Anschluss der Werkstattarbeiten wurden die Flugzeuge von einem Prüfer begutachtet und erhielten das „Go“, auch 2023 in die Luft zu gehen.

Nach unserer alljährigen Jahreshauptversammlung im März startete die Saison im April mit dem Almauftrieb. Dabei wurden alle Flugzeuge und Fahrzeuge ausgewintert, die Landebahn begangen und auch das Saisoneröffnungsbriefing abgehalten.

Am 18.05. war es nun endlich so weit, bei bestem Wetter konnten die ersten Überprüfungsflüge durchgeführt und mit der Ausbildung der Flugschüler begonnen werden.

Kurz darauf nahmen einige unserer Piloten am Hohenloher Vergleichsfliegen teil, einem Freundschaftswettbewerb im Strecken Segelflug, welcher dieses Jahr in Weipertshofen ausgetragen wurde. Bei schönstem Frühjahreswetter konnte unser Doppelsitzer-Team, bei welchem besonders Flugschüler und Segelfluganfänger ihre ersten Wettbewerbserfahrungen sammeln konnten, den 4. Platz in der Gemischten Klasse erreichen. Auch Felix Sachar konnte mit seiner ASW 20 seinen ersten Wettbewerb fliegen und schaffte es auf den 11. Platz in der Leistungsklasse.

In der ersten Augustwoche fand auch dieses Jahr unser einwöchiges Fluglager in Leuzendorf statt. Leider war dieses von überwiegend schlechtem Wetter geprägt. Doch wir ließen uns die Laune nicht verderben und so wurde kurzerhand das Freizeitbad Palm Beach in Stein besucht. An den letzten zwei Tagen konnte allerdings noch die ein oder andere Flugstunde gesammelt werden. Hoffentlich wird’s nächstes Jahr besser!

Kurz vor Ende der Sommerferien veranstalteten wir ein Sommerferienprogramm für Jugendliche im Alter zwischen 13 und 18 Jahren. Für sie bestand die Möglichkeit, den Flugsport näher kennen zu lernen. Alle waren vom Segelflug begeistert, vielleicht sogar genug, um selbst eines Tages mit dem Flugsport anzufangen. Bereits mit 14 Jahren kann mit der Segelflugausbildung begonnen werden, mit 16 kann dann noch vor dem Autoführerschein die Piloten-Prüfung abgelegt werden. Du hast selbst Interesse am Hobby Segelfliegen, dann schau gerne bei uns auf der Homepage (www.hohenloher-luftsportgruppe.de) vorbei, dort findest du die Kontaktdaten und weitere Informationen zum Flugsport und unserem Verein.

Mit dem Almabtrieb im Oktober ging dann die Saison zu Ende. Die Flugzeuge wurden abgebaut und der Flugplatz „eingewintert“. Die Werkstattarbeit ist schon wieder voll im Gang und jeder fiebert sehnsüchtig auf den ersten Flugtag hin. Hoffentlich ist das Wetter dieses Jahr auf unserer Seite, damit wir bereits im April das erste Mal abheben können.

Bericht vom 25.01.2024

 

Hohenloher Vergleichsfliegen 2023

Hohenloher Luftsportgruppe nimmt erfolgreich am Hohenloher Vergleichsfliegen 2023 teil.

Das Hohenloher Vergleichsfliegen ist ein Freundschaftswettbewerb im Streckensegelflug, welcher dieses Jahr bereits zum 55. mal in der Umgebung Hohenlohe ausgetragen wurde. Er dient der Förderung des Streckensegelflugs und bietet die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch unter Segelflug-Piloten aus verschiedenen Vereinen und Altersgruppen. In den letzten Jahren, so auch 2023, fand der Segelflugwettbewerb am Flugplatz Weipertshofen (Crailsheim) statt.

Die Hohenloher Luftsportgruppe nahm nun nach längerer Pause wieder am Wettbewerb mit einem Fluglehrer-Flugschüler-Team am Wettbewerb teil. Vielen Dank an Robert Lugner, welcher sich hierfür als Fluglehrer bereitstellte und die Organisation übernahm. An den zwei Wochenenden 8. bis 11.06. und 17. bis 18.06.2023 konnten so Flugschüler und Streckenfluganfänger ihre ersten Wettbewerbserfahrungen im Streckensegelflug am Doppelsteuer gewinnen. Alle Beteiligten kamen auf ihre Kosten und stiegen mit einem breiten Grinsen aus dem Flugzeug. Auch der Erfolg blieb nicht aus, so konnte an einem Wertungstag mit unserem Vereinsdoppelsitzer der Tagessieg in der Gemischten Klasse erflogen werden. Am Ende wurde in der Gesamtwertung der Gemischten Klasse der 4. Platz erreicht. 

Auch Felix Sachar nahm erstmals mit seiner ASW 20 am Wettbewerb teil. Neben seinem ersten Flug über 500km konnte er in der Leistungsklasse den 11. Platz erreichen. Von den erfahrenen Streckenfliegern anderer Vereine erhielt er wertvolle Tipps und Tricks, um seine Streckenflugtaktik zu verbessern.

Doch zu einem Wettbewerb braucht es nicht nur Pilot und Flugzeug, auch die nötige Boden-Crew muss bereit stehen. So auch am 3. Wertungstag, an welchem unser Twin auf einem Acker außen landete und per Anhänger zurück zum Flugplatz gebracht werden musste. Zurück am Flugplatz wurde dieser wieder aufgerüstet und vom Staub befreit, um am selben Tag noch zur F-Schlepp Ausbildung genutzt zu werden. Durch die Unterstützung der Weipertshofer mit ihrer Super Dimona als Schleppflugzeug konnten so sowohl Samuel Wagner und auch Felix Sachar ihre F-Schlepp Berechtigung erhalten.

Zwischen den beiden Wochenenden boten die Weipertshofer ein kleines Fluglager an. An welchem Felix Sachar und Hannes Wagner teilnahmen, um so auch unter der Woche das gute Wetter für schöne Streckenflüge zu nutzen. Gestartet wurde allerdings ausschließlich im F-Schlepp, somit musste und konnte Felix seine frisch erhaltene F-Schlepp Berechtigung ausgiebig ausprobieren.

Im Gesamten war der Wettbewerb ein großer Erfolg, sowohl fliegerisch als auch kameradschaftlich. "Auch im nächsten Jahr wollen wir wieder mit dabei sein" , so die einheitliche Meinung aller Beteiligten. Vielleicht lassen sich dann ja sogar bessere Ergebnisse erzielen!


Bericht aus dem Jahr 2023

Leuzendorfer Segelflieger heben wieder ab

 

Seit Mitte Mai ist die Hobby-Fliegerei unter Auflagen wieder erlaubt.

Am vergangenen Himmelfahrtswochenende begann auf dem Leuzendorfer Segelflugplatz der Segelflugbetrieb mit den ersten Check- und Überprüfungsflügen. Nachdem auch die Hobby-Fliegerei durch die Corona-Maßnahmen seit Mitte März über Wochen nicht erlaubt war, freuten sich die Mitglieder der Hohenloher Luftsportgruppe Gerabronn, dass sie nun wieder üben dürfen. Denn in der Fliegerei ist Übung ein elementares Sicherheitsthema.

Nicht umsonst müssen alle Piloten in den zurückliegenden 24 Monaten eine bestimmte Flugerfahrung nachweisen können um sicher fliegen zu dürfen. Wenn nicht sind Flüge nur mit oder unter Aufsicht eines Fluglehrers erlaubt. Und so überprüften sich zunächst – unter Verwendung der vorgeschriebenen Mund-Nasen-Maske – zwei unserer Fluglehrer gegenseitig. Dietmar Rollmann als Ausbildungsleiter überprüft Martin Schäffer, einen der weiteren drei Fluglehrer der Fliegergruppe. „Diese Checkflüge sind bei uns zum Saisonbeginn obligatorisch für jeden Piloten, egal wie lange er schon fliegt.“ so Rollmann vor seinem Checkflug, „Ja, er kann noch fliegen, so schnell verlernt man’s dann doch nicht“ scherzte Rollmann danach. Immerhin hat Schäffer mit seinen 40 Jahren Flugerfahrung auch schon über 3.000 Stunden Flugzeit auf dem Buckel. Danach wurden dann alle anderen Piloten des Vereins überprüft. Flugausbildung ist auch wieder erlaubt! In Übung bleiben ist die eine Sache, Flugbegeisterten das Fliegen beizubringen die andere. Zwei neue Flugschüler sind seit diesem Jahr dabei. Nils aus Schrozberg und Markus aus Rothenburg. Beides gestandene Männer, die das Fliegen im Blut haben. „Das merkt man schon bei den ersten Ausbildungsflügen“, so Schäffer nach den ersten Starts mit den beiden, „Noch haben wir aber Kapazität für den ein oder anderen Flugschüler frei“. Das Fluggelände Leuzendorf liegt westlich des Ortsteils Hechelein. Geflogen wird an jedem schönen Wochenende bis ca. Ende September. Interessierte können sich vor Ort informieren oder über die Homepage.

Bericht vom 23. Mai 2020

Almabtrieb bei den Segelfliegern

 

Eine erfolgreiche Flugsaison ist am Samstag zu Ende gegangen. Zwei Flugschüler haben ihre Ausbildung mit der Lizenz erfolgreich abgeschlossen. Nun stehen Wartungsarbeiten an.

Mit ihrem "Almabtrieb" haben die Leuzendorfer Segelflieger am Samstag eine erfolgreiche Flugsaison verabschiedet. In den vergangenen Monaten wurden an schönen Wochenenden 800 Flüge mit einer Gesamtflugzeit von 350 Stunden erflogen. Gestartet wird auf dem Segelfluggelände bei Leuzendorf mit drei vereinseigenen Segelflugzeugen an der Winde mit Ausklinkhöhen bis zu 400 Meter. Dann liegt es am Können des Piloten, sich mittels Thermik möglichst lange am Himmel zu halten. Hierbei können Strecken von bis zu 1000 Kilometern an einem Tag erflogen werden. Wer ohne Thermiksuchen in der Luft bleiben möchte, macht einen Sonntagsausflug mit dem Motorsegler und landet dabei zu einem Zwischenstopp mit Kaffee und Kuchen auf einem anderen Flugplatz.

Zwei Flugschüler haben heuer erfolgreich ihre Ausbildung abgeschlossen und halten ihre Fluglizenz in den Händen. Ein neuer Flugschüler konnte in die Ausbildung aufgenommen werden. "Wir haben aber noch Kapazität, weiteren Flugbegeisterten das Fliegen beizubringen", so Ausbildungleiter Dietmar Rollmann, der zusammen mit drei Fluglehrerkollegen die Ausbildung in der Hohenloher Luftsportgruppe ehrenamtlich anbietet.

Außer an Wochenenden und Feiertagen wird auch am tradizionellen einwöchigen Fluglager zu Beginn der Sommerferien viel geflogen und ausgebildet. Und wen es richtig hoch hinaus treibt, kann sich einem der Flieger- und Familienurlaube in Südfrankreich anschließen.

Aber auch die schönste Flugsaison geht einmal zu Ende. So werden regelmäßig im Herbst die Flugzeuge abgebaut und der Flugplatz winterfest gemacht. In Vorbereitung auf die anstehenden Wartungsarbeiten an den Flugzeugen wurde die eigens dafür im Flugzeughangar installierte Werkstatt hergerichtet. "Wir haben wieder einiges zu tun", so Werkstattleiter Tobias Dinkel aus Schrozberg, nachdem am vergangenen Samstag alles für die Werkstattsaison hergerichtet war.

Bericht vom 31. Oktober 2019

Fliegen, fliegen, fliegen

Fluglager und Feierstunde der Luftsportgruppe Gerabronn: 188 Starts und 108 Flugstunden in nur einer Woche

Schrozberg: Das Fluglager der Hohenloher Luftsportgruppe Gerabronn hat mit einer Feierstunde am Flugplatz Leuzendorf begonnen. Prof. Dr. Helmut Albrecht vom Baden-Württembergischen Luftfahrtverband (BWLV) ehrte Helmut Jericho (BWLV-Ehrennadel in Silber), Jan Bandemir (DaeC-Ehrennadel für Segelfluglehrer in Silber), Martin Schäffer (DaeC-Ehrennadel für Segelfluglehrer in Gold) und Manfred Dinkel (DaeC-Erennadel in für Segelfluglehrer in Gold und BWLV-Ehrennadel in Gold). 

Gemeinsames Ziel: richtig viel Fliegen. Am frühen Vormittag erfolgten die ersten Starts, um so möglichst viele der fliegbaren Stunden zu nutzen. Es konnten Strecken von bis zu 900km zurückgelegt werden. Und Flugschülerin Paula Wagner (16 Jahre alt) absolvierte alleine ihren Überlandflug von 100 Kilometern zum Hesselberg und zurück.

Ein weiterer Erfolg waren die ersten Alleinflüge der beiden 14-jährigen Flugschüler Oliver Hörner und Samuel Wagner, die erst Ende April diesen Jahres mit ihrer Ausbildung zum Segelflugpilot begonnen haben. Durch engagierte und regelmäßige Teilnahme am Flugbetrieb haben sie nach ca. 60 Flügen mit Fluglehrer das Flugzeug so sicher beherrscht, das sie diesen ersten Ausbildungsabschnitt erfolgreich abschließen konnten. Eine beachtliche Leistung in der Kürze der Ausbildungszeit. Auch der Spaß kam nicht zu kurz. Nach erfolgreichen Streckenflügen haben einzelne Piloten ihre Höhe aus knapp 3000m Höhe über dem Meeresspiegel mit  Kunstflugeinlagen abgebaut und so auch die Bodenmannschaft bei Laune gehalten. Durch die gute Jugendarbeit konnte der Verein auch dieses Jahr wieder neue Flugschüler gewinnen, die während der Fluglagers in das Vereinsleben reingeschnuppert  haben.

Auch befreundete Piloten aus anderen Vereinen waren wieder mit dabei. Und so konnten während einer Woche Fluglager 108 Stunden geflogen werden. 

Einigen Kameraden war selbst die so intensive Woche zu kurz, und so setzten sie das Fluglager in Süd-Frankreich fort, um dort das Segelfliegen im Gebirge zu genießen.

Bericht vom 25. August 2018

Hohenloher Luftsportgruppe veranstaltet Fluglager

 

Nach einem Unfall hat die Hohenloher Luftsportgruppe wieder einen Doppelsitzer gekauft. Mit Beginn der Sommerferien veranstaltet sie ihr Fluglager.

Etwas unglücklich war die Flugsaison für die Hohenloher Luftsportgruppe auf dem Segelfluggelände bei Hechelein losgegangen. Nach einem Unfall beim Landeanflug Anfang Mai war der Doppelsitzer des Vereins ein Totalschaden (wie das HT  berichtete).

In einer Pressemitteilung der Segelflieger heißt es nun: „Da der Verein aber über eine relativ starke und flugbegeisterte Jugendgruppe verfügt, war es natürlich ein wichtiges Ziel, rasch wieder einen Schulungsdoppelsitzer zu besorgen. Fieberhaft machte man sich auf die Suche. Gar nicht so einfach, wenn die Flugsaison voll im Gange ist und Segelflugzeuge normalerweise eher im Winter gekauft beziehungsweise verkauft werden.“

Die Fliegergruppe in Irsingen hatte einen Oldtimerdoppelsitzer vom Typ Ka 7 (Baujahr 1961) übrig. Er stand dort unbenutzt hinten in der Halle. Schnell wurde man sich über den Kauf einig, sodass nun der Schulungsbetrieb in Leuzendorf wieder voll weitergehen kann.

Langfristig will die Hohenloher Luftsportgruppe jedoch wieder einen zeitgemäßen Doppelsitzer aus Kunststoff anschaffen. Dazu sammelt der Verein derzeit fleißig Geld und bittet um Spenden. „Denn der Oldtimer Ka 7 ist in seiner Holzbauweise nicht nur sehr wartungsaufwendig, sondern passt nicht zu den anderen Schulungseinsitzern des Vereins“, schreiben die Flieger.

Mit dem anstehenden Fluglager leistet die Luftsportgruppe  ihren Beitrag zum Schrozberger Kinderferienprogramm. Interessierte Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren können dort zelten und den Reiz des Fliegens erleben: Vom Aushallen und Checken der Flugzeuge am Morgen über das motorlose Fliegen selbst bis hin zum Säubern und Aufräumen am Abend sind sie dabei.

Wer vom Segelfliegen begeistert ist, darf bereits mit 14 Jahren mit der Pilotenausbildung beginnen. Voraussetzung ist die Zustimmung der Eltern. Bis zum Erwerb des Pilotenscheins, der frühestens im Alter von 16 möglich ist, dürfen Flugschüler bereits alleine Stunden am Himmel über der Landwehr verbringen – freilich stets unter der Aufsicht eines Fluglehrers.

Geschult wird am Anfang mit dem Doppelsitzer, bei dem alle Steuereinrichtungen zweimal vorhanden sind. Auf dem hinteren Sitz befindet sich der Fluglehrer, der zunächst seinen vorne sitzenden Flugschüler die Bewegungen des Steuerknüppels und der Pedale mitfühlen lässt. Nach einer Weile übernimmt der Schüler immer häufig die Kontrolle über das Flugzeug und nach etwa 60 Starts beherrschen die meisten das Flugzeug so gut, dass sie auch alleine fliegen dürfen.

Das Fluglager ist der fliegerische Höhepunkt des Vereins im Laufe der Saison. Denn neben dem Erlebnis des lautlosen Gleitens gehört auch das gesellige Beisammensein dazu. „Am abendlichen Lagerfeuer werden  die Tageserlebnisse miteinander ausgetauscht und wird am Nachthimmel nach Sternschnuppen gesucht“, so der Verein.

Bericht vom 28. Juli 2016

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